Nachdem mich die Grippe am Freitag zum 2. Mal erwischte, ging es heute mit angezogener Handbremse in die neue Trainingswoche. Mal schauen was möglich ist, denn das Jahresendgeschäft ist heftig (aber positiv).
Heute deshalb erst Mal „nur“ 25 Minuten Speedroping, dazu Rumpf und Kraft. Habe dabei festgestellt, daß die Mischung aus gutem Hardrock und Metal (Corey Clover) das Seilspringen zu einer „Extremsportart“ machen kann. Extremsportart deshalb, weil man sich das Seil durch „jetzt springe ich mal im Takt“ relativ schnell und elegant so dermaßen auf sämtliche Gliedmaßen peitschen kann, daß man irgendwann ziemlich an der eigenen, mittlerweile 45-jährigen Vernunft zweifelt. Übrigens – das Seil hat einen Stahlkern!!
Naja – no pain no gain
Morgen stehen wieder die 7+ km Renntempo auf dem Programm – 04:50 sind angepeilt.